Eigenverantwortung – Voraussetzung für ein zufriedenes Leben

Eigenverantwortung – Voraussetzung für ein zufriedenes Leben

Folgende rein subjektive Grundsätze, die notwendig sind, um sich selbst zu schützen und dauerhaft zufrieden zu sein:

1.) Gehe nur solche zwischenmenschlichen Beziehungen ein, die auf 100 % basieren. Gilt für Liebesbeziehungen und Freundschaften gleichermaßen: Wenn du nicht absolut dahinter stehst, wenn die andere Seite nicht absolut dahinter steht, ist es nicht das richtige. Das gleiche gilt, wenn du dich in der Not nicht absolut auf den anderen verlassen kannst. Oder wenn du in dem, was du bist und was dich ausmacht (persönlich, beruflich, politisch, spirituell…) nicht absolut so akzeptiert wirst. Ganz – oder gar nicht.

2.) Niemals Menschen hinterherlaufen müssen. Niemals dackeln, betteln, klammern. Wenn es so weit käme, wäre es eh das falsche. Entweder du wirst ganz gewollt und das Gegenüber sagt es selbst, oder gar nicht. Niemals jemanden erst „erobern“ müssen. Menschen, die erobert werden wollen, sind Menschen, die selbst den Mund nicht aufkriegen. Kämpfen ja aber da müssen BEIDE mitmachen. Wenn du merkst, dass du hingehalten wirst, dass man dich auf Abstand hält – Kontakt beenden. Wenn du merkst, dass du nur Energie verlierst, das Gegenüber nur Energie nimmt, aber nie gibt – Kontakt beenden. Wenn Menschen dir gegenüber nur destruktiv sind, wenn du nach jedem Gespräch negative Gefühle hast, wenn Menschen also „toxisch“ sind – Kontakt beenden.

3.) Gehe nur den Aktivitäten nach, die du auch wirklich selbst tun möchtest. Mache nichts, wobei du dich verbiegen musst oder dich selbst kaputt machst (beruflich wie privat). Gehe nur dort hin, wo du auch absolut gewollt und gern gesehen bist. Gehe nach Möglichkeit nur dorthin, wo Menschen sind, die du magst – und die dich mögen. Für alles andere bist du zu kostbar. Sei dir im Zweifel auch mal selbst genug, wenn du es für andere nicht bist.

4.) Spiegele das Verhalten anderer. Behandle andere so, wie sie dich behandeln, ob privat oder im Beruf oder in der Politik. Werde selbst zum Karma der anderen: Behandeln dich andere gut und sind sie für dich da, tue das gleiche für sie und opfere dich für sie auf. Behandeln sie dich schlecht, spiegele dieses – nicht aus Rache, sondern um ihnen vor Augen zu führen, was sie selbst tun. Lasse es genau so aus deinem Wald hinausschallen, wie andere in ihn hineinrufen – und niemand wird es wagen, dich dauerhaft schlecht zu behandeln. Wirst du gelobt, lobe selbst. Wirst du übergangen, übergehe selbst. Wirst du zurechtgewiesen, weise selbst zurecht. Dazu gilt: Was du von dir selbst einforderst, darfst du auch von anderen einfordern. Was du hingegen von dir selbst nicht verlangst, verlange auch nicht von anderen.

 

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